Čekání na konec světa: 11. března znovu v Brně

Jaroslav Rudiš: Čekání na konec světa:
Divadlo Feste, 11. března v Kabinet MÚZ, Brno
„Poslouchej, stejně si myslím, že ho mám.“
A ten, co je doktor přes ženské orgány, řekne:
„A co zas?“
„No toho Alzheimera.“
„Kdybys ho měl, tak nevíš, že ho máš. Chlapi, vy jste taky mistři světa. Víte co, nečtěte ty internety, za mnou pořád chodí ženské, co si někde něco přečtou a hned, že to taky mají stejně jako vy. To je strašná nemoc, tyhle internety. Já myslel, že to mají jen ženské.“

Režie: Jiří Honzírek
Hrají: Petr Bláha, Ondřej Jiráček, Tomáš Milostný
Hudební a zvuková koncepce: Tomáš Vtípil
Kostýmy: Martina Zwyrtek
Foto: Petr Chodura

Premiéra: Lidojedi v Činoheráku

Text: Petr Pýcha, Jaroslav Rudiš

5. března 2017

Režie: Natália Deáková
Dramaturgie: Dagmar Haladová
Scéna: Lukáš Kuchinka
Kostýmy: Jana Smetanová
Technická spolupráce: Erik Schmidt
Hudba: Jakub Kudláč
Fotografie: Tomáš Lumpe

Hrají:
Farář:
Jaroslav Achab Haidler
Martin: Jan Jankovský
Bára: Erika Stárková
Ondřej: Kryštof Rímský
Karel: Matúš Bukovčan
Šmejc: Jiří Trnka
Ministrant: Václav Hanzl

Trailer:

Info: http://www.cinoherak.cz/repertoar/lidojedi-premiera/

Premiere: Nationalstrasse am Theater Bremen

Nationalstrasse:

Deutschsprachige Erstaufführung
von Jaroslav Rudiš
Deutsch von Eva Profousová

Er nennt sich Vandam. Wie Jean-Claude van Damme. Er ist ein Held. Ein Krieger. Ein Europäer. Mit Schlachten kennt er sich aus. Mit denen aus dem Geschichtsbuch und denen im Leben. Er weiß Bescheid. Über Fremde. Über Frauen. Und er hat für alles einen Spruch parat. Er kennt die Geschichte und er erzählt Geschichten. Seine Geschichte, die auch die Geschichte seines Vaters ist, und die seines Sohnes und die einer möglichen Liebe mit Sylva. Auch Sylva schlägt sich durchs Leben. Ihr gehört Vandams Lieblingskneipe, die Severka. Hier wird gefeiert, politisiert, gerauft, gesoffen. Hier kommt alles zusammen. Hier schichtet sich Geschichte auf Geschichte.

Dauer: ca. 1 Stunde 45 Minuten, keine Pause

Nach dem Roman von Jaroslav Rudiš, erschienen auf Deutsch bei Luchterhand, 2016: https://www.randomhouse.de/Paperback/Nationalstrasse/Jaroslav-Rudis/Luchterhand-Literaturverlag/e447330.rhd#info

Besetzung

Termine / Karten

Trailer: Alois Nebel

Alois Nebel: Ein Eisenbahnerblues aus dem Altvatergebirge / Železniční blues z Jeseníků

24.01. 2017 / Theater Zittau

26.01. 2017 / Divadlo F. X. Šaldy Liberec (Malé divadlo)

Info: http://www.g-h-t.de/de/Spielplan/?vkdetails=1139&lnr=7847&vv=&zt=2017-01

Karten Zittau: http://www.g-h-t.de/de/Spielplan/?vkdetails=1139&lnr=7847&vv=&zt=2017-01

Vstupenky a info Liberec: http://www.saldovo-divadlo.cz/program/detail-predstaveni/r/3225/alois-nebel

Ein Eisenbahnerblues aus dem Altvatergebirge von Jaroslav Rudiš und Stefanie Witzlsperger nach der Graphic Novel von Jaroslav Rudiš und Jaromír 99 | URAUFFÜHRUNG

Alois Nebel ist Fahrdienstleiter eines kleinen Bahnhofs nahe der Grenze. Tatsächlich ist die Bahn für den introvertierten Alois aber viel mehr als nur seine Arbeitsstelle. Seit Kindestagen sind Züge seine große Leidenschaft, das Kommen und Gehen auf den Gleisen beobachtet er sein ganzes Leben. Immer wenn Nebel aufzieht, holt Alois die Vergangenheit ein und er sieht Züge, die nur er sehen kann.

Eine Geschichte über Veränderungen, Nicht-Vergessen-Können und eine große Liebe.

Als Graphic Novel erschienen »Weissbach« (2003), »Hauptbahnhof« (2004) und »Zuckmantel« (2005) zunächst als einzelne Bände, ehe 2006 die Gesamtausgabe »Alois Nebel« veröffentlicht wurde. 2012 wurde die Triologie auch ins Deutsche, Französische und Polnische übersetzt. Die Verfilmung der Graphic Novel (Regie: Tomáš Luňák) wurde 2011 mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet und erhielt zwei Vornominierungen für den Oscar. Für die Uraufführung am Gerhart-Hauptmann-Theater wird eine neue Fassung der Geschichte entstehen.

Regie: Stefan Wolfram
Ausstattung: Udo Herbster
Dramaturgie: Gerhard HerfeldtAlois Nebel: Tilo Werner
Wachek/Olda: Klaus Beyer
Šokin/Vorgesetzter HBH/Typ: Stefan Sieh
Dorothee/Smeterka
Krankenschwester/Schlampe: Martha Pohla
Krankenschwester II/Frau Doktor/Květa: Patricia Hachtel
Der Stumme: Grzegorz Stosz
Wachek Senior: Ludvik Kavin

Fotos: Pawel Sosnowski

Nationalstraße / Národní třída / Theater Bremen

Nationalstrase / Theater Bremen
Nationalstraße / Národní třída / Theater Bremen: Proben / Zkoušky
„Die gute alte Handarbeit. / Stará dobrá ruční práce.“ (Vandam)
Premiere: 29.1. 2017
Mit: Betty Freudenberg, Alexander Swoboda, Fabian Ristau
Regie: Theresa Welge
Ich freue mich sehr!